Teak, Eukalyptus, Lärche oder Akazie unterscheiden sich in Dichte, Ölanteil und Reaktion auf UV-Licht. Manche Hölzer vergrauen anmutig und dürfen bewusst patinieren, andere profitieren von pigmentierten Lasuren. Endholz sollte besonders geschützt werden, weil es Feuchte schneller aufnimmt. Dünne Ölschichten statt dicker Aufträge sind meist langlebiger. Wer den Honigton bewahren will, pflegt regelmäßiger. Wer silbrig-graue Patina schätzt, reduziert Pflegeintervalle, reinigt jedoch weiterhin sorgfältig. Ein weiches Pad zwischen Stuhl und Tisch verhindert Druckstellen und erhält Maserung und Kanten sauber.
Pulverbeschichteter Stahl, Aluminium und Edelstahl reagieren verschieden. Kleinste Verletzungen in der Beschichtung sollten rasch mit Zinkgrundierung und passendem Decklack ausgebessert werden, damit keine Unterwanderung entsteht. Aluminium bildet eine schützende Oxidschicht, profitiert aber von regelmäßiger Reinigung. Edelstahl ist widerstandsfähig, jedoch nicht völlig immun; wählen Sie geeignete Körnungen bei Politur, um Flugrost sanft zu entfernen. Schrauben in A2 oder A4 Qualität verlängern die Haltbarkeit. Ein dünner Wachsfilm verhindert Fingerabdrücke und erleichtert Reinigung, während Gummipuffer Kontaktkorrosion an Mixed-Material-Verbindungen mindern.
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